Eigenverantwortung &
Zielorientierung
Eigenverantwortung & Zielorientierung als Fundamente der agilen Transformation
Steigende Komplexität in den Rahmenbedingungen hat in der Vergangenheit regelmäßig dazu geführt, die eigene Komplexität im Unternehmen zu erhöhen - einerseits durch zusätzliche (Mehrlinien-) Strukturen und andererseits durch wachsende Regelwerke. Beides stößt an natürliche Grenzen. Das Ergebnis ist: Die Unternehmen verlieren an Dynamik, es entsteht ein Mangel an Verantwortlichkeit und die Motivation aller Beteiligten leidet.
Vor diesem Hintergrund wird Agilität richtigerweise als Lösungsansatz gesehen. Ausgehend vom agilen Manifest stellt dieser Lösungsansatz den Kundennutzen und die verfolgten Ziele in den Mittelpunkt. Eigenverantwortlich sollen alle Beteiligten ihre Kompetenzen einbringen, Entscheidungen treffen und iterativ Lösungen entwickeln.
Allerdings: Gerade dort, wo der Bedarf nach Eigenverantwortung am größten ist - in stark hierarchisch und regelorientierten Unternehmen - werden die Fragen nach dem "Wie?", also nach den Regelwerken, Rollen und Strukturen in den Vordergrund gestellt und sehr intensiv bearbeitet. Agile Methoden werden dann schnell zum Selbstzweck, oder: zu altem Wein in neuen Schläuchen. Wer so den Fokus legt, verschenkt den größten Teil des Potenzials.
Hilfreicher ist es, die Frage nach dem "Warum?", d.h. nach den Zielen zu stellen und diese konsequent auf alle Ebenen herunter zu brechen. Dadurch werden Struktur, Führung und Kultur automatisch mit bearbeitet. Es ergibt sich ein umfassender Transformationsprozess. Die dabei entstehende neue Verbindlichkeit sowie Feedback- und Fehlerkultur wird in der Regel anfänglich zu Skepsis und Widerstand führen.
Wir helfen Ihnen, diesen Weg abzusichern, indem wir die Führungskräfte und Mitarbeitenden darauf vorbereiten, das Commitment sicherstellen und immer wieder die Koordinaten mit Ihnen justieren.